TOP-THEMA: Das Weihnachtsmenü 2014

Gang3

Auch dieses Jahr entwarfen unsere Küchen-Profis für Sie ein außergewöhnliches Weihnachtsmenü. Erstellt wurde das Menü vom Team der Küchenmeister Walter Bauhofer, Günter Bandsze, Jürgen Krohz, Wolfgang Niederer, Uwe Waldenmaier, Volker Wilsch.
Das komplette Rezept (für zehn Personen) als PDF: PDF PKS-Weihnachtsmenue_2014.pdf
Die Rezepte aus den Vorjahren finden Sie auf der Seite Weihnachtsmenüs.


TOP-THEMA: Praktische Lehrerfortbildung machte richtig Spaß

Fortbildung Küche und Service

Dass die Arbeit in Küche und Service zwar anstrengend ist, aber auch richtig Spaß machen kann, davon konnten sich 18 TheorielehrerInnen bei einer praktischen Fortbildung am 04.12.2014 überzeugen. Küchenlehrer Volker Wilsch zauberte mit der "Küchenmannschaft" ein weihnachtliches 4-Gang-Menü mit anspruchsvollem Schwierigkeitsgrad und Servicelehrer Thomas E. Goerke ließ sein "Serviceteam" die Tischdekoration eigenhändig anfertigen, die Tische festlich eindecken und den Getränke- und Speisenservice (auch mit Clochen) fachgerecht durchführen. Die in diesen Wochen anwesenden GastkollegInnen aus Ruanda ließen sich nicht lange bitten und zeigten auch ihrerseits in beiden Bereichen vollen Einsatz. Die Bilder zeigen eindrucksvoll, mit wie viel Freude und Spaß an der Sache, professionell gekocht und serviert werden kann.

Das Menü
Kaninchengalantine mit Kürbischutney und Feldsalat
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Wachtelkraftbrühe
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Rosa gebratener Rehrücken
Bratapfel, Petersilienpüree und glasierte Wurzelpetersilie
Breznknödelsoufflee
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Lebkuchenschmarrn mit Orangen-Vanilleeis
Pumpernickel-Orangen-Panna Cotta und eingelegte Orangenfilets


8. Dezember 2014: Beginn B1-Block 2014/2015

Am Montag, 08.12.2014 beginnt der B1-Block. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start!


19. November 2014: IHK-Landesbestenehrung in Reutlingen

IHK-Landesbesten-Ehrung

Am 19. November 2014 fand die IHK-Landesbestenehrung der besten Auszubildenden in über 120 Ausbildungsberufen in der Stadthalle Reutlingen statt. Zwei Schülerinnen der Landesberufsschule Bad Überkingen, Amrei Huber und Angelika Grundler aus der ehemaligen 3RF32, waren auch unter den „Gipfelstürmern“.

Amrei Huber wurde als beste Köchin Baden-Württembergs geehrt, Angelika Grundler als beste Restaurantfachfrau. Sie konnte den Preis leider nicht persönlich entgegen nehmen. Herr Bassler als ehemaliger Klassenlehrer und Frau Stanojevic als ehemalige Französischlehrerin waren bei der Landesbestenehrung in Reutlingen dabei und beglückwünschten Amrei Huber zu ihrem Erfolg.

Sehr erfreulich ist, dass unsere beiden Schülerinnen nicht nur zu den besten Auszubildenen Baden-Württembergs zählen, sondern darüber hinaus in Berlin im Dezember als beste Auszubildende Deutschlands geehrt werden.

Herzlichen Glückwunsch!!!

Das Bild zeigt von links nach rechts: Roland Bassler, Amrei Huber, Barbara Stanojevic


16. Oktober 2010: Donauwelle mal anders...

Gruppenbild 3FS20

Das Foto zeigt die Schülerinnen der Klasse 3FS20 mit Ihrer Fachlehrerin Sigrid Metzler und dem Spenden-Scheck über 300 € für die Hilfsaktion "Geschenke im Schuhkarton". Informationen zur Spenden-Aktion finden Sie auf den Internetseiten von Geschenke der Hoffnung e.V.

In der Bad Überkinger Paul-Kerschensteiner-Schule herrschte vor kurzem "Kuchen im Glas Fieber".

Die Abschlussklasse 3FS 20 der Systemgastronomen hatte in den letzten Monaten die Aufgabe, eine Firma zu gründen und ein Projekt durchzuführen, welches die Planung, Produktion und den Verkauf eines selbst gewählten Produktes beinhaltete. Bei einem Brainstorming entstand die Idee Kuchen im Glas anzubieten.

Nach der Verkostung verschiedener Rezepte wurde man sich ziemlich schnell einig, ,,Donauwelle im Glas'' in Kombination mit Kaffee zu verkaufen. Einige Diskussionsstunden später wurde der Markenname ,,little cake – great taste'', zu deutsch ,,kleiner Kuchen – großartiger Geschmack'' festgelegt.

Alle fünf Schülerinnen arbeiteten gemeinsam mit viel Engagement in den verschiedenen Abteilungen der „Firma“. Unter anderem wurden in den Unterrichtseinheiten ein Hygienekonzept, Fragebögen zur Werbeerfolgskontrolle, ein passendes Logo, passende Musik für die Verkaufstage, eine Kostenkalkulation, Einladungen, eine Bildschirmpräsentation und vieles mehr erstellt.

Eine Woche vor dem Verkauf wurden Werbeplakate in Kuchenform in der Schule aufgehängt, die die Systemer selbst entworfen und erstellt hatten. In der Woche des Verkaufs kamen noch Werbung über einen Bildschirm in der Schule und eine Lautsprecherdurchsage hinzu, um das Projekt noch bekannter zu machen. Ebenfalls wurden Werbebriefe an die Ausbildungsfirmen entworfen sowie Briefe an etwaige Sponsoren geschrieben. Für den Verkauf wurden ,,niedliche'', zum Konzept passende Schürzen erworben.

Die Produktions- und Verkaufstage (Mittwoch und Donnerstag 08./09.10. und 15./16.10.) vergingen wie im Flug. Die Kuchen waren sehr gefragt, so dass es einige Vorbestellungen von Lehrern gab. Am Ende der Verkaufstage waren alle Kuchen verkauft und schon am ersten Verkaufstag wurde ein Gewinn erzielt.

Der Verkaufserlös wurde zum größten Teil für die Aktion ,,Weihnachten im Schuhkarton'' gespendet.

Die Erwartungen der Systemgastronomen wurden bei weitem überschritten, worüber sie sich sehr freuten. (Autorin: Annalena Durt, 3FS 20)


15. und 16. Oktober 2014: Weinproben mit der Badischen Weinkönigin

Am 15. und 16.10.2014 fanden in den KSM-Klassen (Küchen- und Service-Management) Weinproben mit der Badischen Weinkönigin Josefine Schlumberger statt.

Hier ein Bericht von einer der Weinproben:

„Und nun zum spannenden Teil…“ Damit meint die Weinkönigin, das Wein Verkosten. Am 2. Tag der Weinprobe wird aller Schnickschnack gleich von Anfang an weg gelassen und wir beginnen schon um halb elf mit dem ersten Schlückchen Sekt. Auf unserer Karte stehen diesmal nur Erzeugnisse aus hellen Trauben.

An unseren ersten beiden Proben kann man wunderbar die Unterschiede zwischen Prosecco und Sekt vergleichen. Der Badische Weinbau Verband hat uns dafür einen Stella Secco (Blanc de blancs – Deutscher Perlwein vom Weingut Benz, Lauda-Königshofen) sowie einen 2012er Pinot-Sekt b.A. (brut aus dem Winzerkeller Hex von Dasenstein eG, Kappelrodeck) ausgesucht. Kaum zu glauben, aber der billigere Prosecco schmeckt - weil frischer und fruchtiger - dem Großteil der Klasse besser als die hochwertigere Burgundermische. Wir erfahren, dass Sekt einerseits durch die Sektsteuer teurer wird, andererseits auch durch das aufwendigere 2. Gärverfahren. Die Kohlensäure entsteht hier nämlich nicht durch eine Zuckerdosage im Drucktank (Vorteil: Man hat die Sicherheit, dass alle Flaschenfüllungen eines Tanks gleich sind), sondern bei einem traditionellen Winzersekt durch eine 2. Flaschengärung. Das bereits angegorene Weingemisch wird in die Flasche gegeben, wo sie weitergärt. Nach einer Weile wird die Hefe durch Behandeln der Flasche auf einem Rüttelpult nach oben „gerüttelt“. Sie wird geöffnet und ploppt oben raus. Danach kann die Flasche wieder verschlossen werden und gelangt in den Handel.

Die nächsten Weine werden nach der klassischen Reihenfolge trocken-süß und nach Qualität  aufsteigend ausgeschenkt. So geht es recht einfach weiter mit zwei 2013er Gutedel Qualitätsweinen (halbtrocken und trocken) und endet würzig-fruchtig mit einem 2013er Gewürztraminer „Freiburger Steinmauer“ Kabinett vom Weingut Alfred Hercher, Freiburg-Waltershofen, typisch süß-intensiv mit einer  2011er „Ballrechten-Dottinger Castellberg“ Gutedel Trockenbeerenauslese vom Weingut W. Löffler aus Staufen-Wettelbrunn.

Die Klasse 2RF33 dankt vielmals der Badischen Weinkönigin für die ausgezeichnete, interessant gestaltete und ansprechende Führung durch das Thema, dem Weinbauverband für das Sponsoring und auch den Lehrerinnen und Lehrern der Paul Kerschensteiner Schule für ihr freundliches Engagement. Franziska Fabian, 2RF33


4. bis 6. Oktober 2014: Deutsche Jugendmeisterschaften 2014

DEHOGA-Jugendmeisterschaften

Bei den 35. Deutschen Jugendmeisterschaften des Gastgewerbes (04.-06.10.2014) waren ehemalige Schülerinnen unserer Schule sehr erfolgreich. Carolin Höferth (Maritim Hotel, Stuttgart) gewann im Ausbildungsberuf Hotelfachmann/-frau und Luzia Schmid (Hotel Der Öschberghof, Donaueschingen) bei den Restaurantfachleuten. Linda Vogt (Burg Staufeneck, Salach) wurde bei den Köchen Dritte. In der Mannschaftswertung holte Baden-Württemberg Silber. Wir gratulieren recht herzlich.

Das Foto (Quelle: DEHOGA-Badenwürttemberg) stammt noch von den Baden-Württembergischen Meisterschaften und zeigt unter anderem Linda Vogt (2. v. li.), Carolin Höferth (3. v. li.) und Luzia Schmid (5. v. li.).

[ Bericht auf dehoga-bw.de ]


29. September bis 1. Oktober 2014: Klassenfahrt der 2RF32 nach Salzburg

Gruppenfoto 2RF32 Salzburg

Vom 29.09. bis 01.10.2014 begaben sich die Schüler der 2RF32 zusammen mit ihrer Französischlehrerin Frau Hezel und dem Kochlehrer Herrn Wilsch auf eine kurze aber spannende Studienfahrt nach Salzburg.

Nachdem wir nach 5 Stunden Fahrt Salzburg erreichten, wurden wir gleich mit dem Höhepunkt unseres Ausflugs überrascht: die Besichtigung der Störzucht und Kaviarproduktion Grüll. Nach einem kleinen Champagnerempfang in der Vorbereitungsküche des kleinen Bistros, durften wir den interessanten Erleuterungen des Inhabersohns Patrick Grüll folgen, der uns den Weg der Kaviarproduktion vom Töten des Störs, über das Herausnehmen des Kaviars und das Filetieren des Fisches, bis hin zum fertig gesalzenen und eingedosten Produkts, erläuterte. Zudem durften wir unseren „selbst produzierten“ Kaviar verkosten, so wie auch später jeder Schüler und Leherer eine Auster, frisch aus dem Becken geholt, probieren durfte.

Berauscht von dieser tollen Vorführung (und dem Champagner natürlich), ging es weiter zum Hotel Meininger, kurzer Check-in, und gleich darauf zum Hangar 7, einer Repräsentationshalle (Hangar ist die Bezeichnung für eine Flugzeuggarage) von Red Bull. Hier hatten wir - eigentlich – eine Führung durch den gastronomischen Bereich des Restaurants Ikarus und eine Diskussionsrunde mit dem Küchenchef Herrn Klein angedacht, allerdings bekamen wir nur eine Führung durch die Halle, massenhaft Informationen zu den Flugzeugen und Rennautos und einen kleinen Einblick in die leere 1* - Küche des Ikarus.

Unser nächster Programmpunkt, eine Stadtführung, wurde noch am selben Abend durchgeführt, wobei unsere „Austriaguide“ sehr gut auch auf unser gastronomisches Interesse einging und durchaus auf berühmte, geschichtsträchtige oder spezielle gastronomische Betriebe der Stadt hinwies.

Natürlich waren wir nach diesem anstrengenden Tag, Kaviar macht ja nicht unbedingt satt, alle hungrig und besuchten auf Empfehlung der „Austriaguide“ das „Eulenspiegel“ im Zentrum der Stadt. Auch nach dem Essen waren wir noch nicht müde genug um ins Hotel zurück zu fahren und so besuchten wir noch ein Irishpub, die Lehrer selbstverständlich auch am Start und ließen dort den Abend bei Livemusik ausklingen.

Der nächste Tag begann mit einem guten Frühstück, reichlich Kaffee und dem nächsten Programmpunkt: Das „Carpe Diem“ – Finest Fingerfood im Zentrum der Stadt.

Bevor wir eine Auswahl der feinen Fingerspeisen verkosten durften, lauschten wir alle gespannt den Ausführungen des Restaurantleiters Roland Neulinger. Unter anderem stellte er das Konzept des Carpe Diem, das ebenfalls zum Red Bull Konzern gehört und eines der vielen „Spielzeuge“ des Red Bull Unternehmensführers Dietrich Mateschitz ist. Mehrmals betonte Neulinger, dass das „Carpe Diem“ rein zur Repräsentation des gleichnamigen Wellnessdrinks dient. „Die Leute sollen sich an ein positives Erlebnis erinnern, wenn sie das Getränk im Laden sehen, das ist reines Marketing“, so Neulinger.

Mittags ging es dann schon zu den Salzwelten Bad Dürnberg, wo wir nach einem Bergmannsgruß (Bergwasser-Schnaps+Brot+Salz) mit einer kleinen Bahn in den Berg fuhren und dann hindurchgeführt wurden. Währenddessen erklärte uns die Bergführerin wie das Salz aus dem Berg gewonnen, abtransportiert und wie mit dem „weißen Gold“ Handel getrieben wurde. Highlight waren die Bergmannsrutschen und natürlich die „super-trendy“ Schutzkleidung (siehe Foto).

Als letzter Programmpunkt stand die vegetarische Bio-Hofkäserei von „Nick“ auf dem Plan. Hier konnten wir neben den Kühen, auch die Produktionsanlagen und die einzelnen Produktionsschritte anschauen, letztere nur anhand von Bildmaterial. Nach einer ausführlichen Führung, geleitet von einer Käsesommelierin, durften wir auch hier verkosten. Man hatte für uns ein Käsebüffet aufgebaut mit ca. 20 verschiedenen Käsesorten von mild bis stark würzig. Dazu gab es reichlich selbstgebackenes Brot und Wasser mit selbstproduziertem Fruchtsirup. Interessant, lecker und – vor Allem sparten wir uns das Abendessen.

Kurze „Frischmach-Session“ im Hotel und dann ging es auch schon rein ins Nachtleben von Salzburg. Und nicht nur, weil dieser Abend mit einer dicken Party in einer Karaokebar endete, sondern auch weil keine Busfahrt, kurz oder lang, ohne den wunderschönen Chorgesang der gesamten 2RF32 verging, bleiben wir unseren Lehrern als „die singende Klasse“ in Erinnerung.

Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren Begleitpersonen Frau Hezel und Herrn Wilsch für die entspannte Zeit bedanken und hoffen, dass auch Sie die Studienfahrt genossen haben. Des Weiteren bedanken wir uns beim FHG e.V. für die finanzielle Unterstützung. Die Klasse 2RF32


29. September 2014: Pilzexkursion für Lehrerinnen und Lehrer

Wie bereits am 18.09. (siehe unten) fand eine Pilzexkursion für Lehrerinnen und Lehrer statt. Auch diesmal war die Exkursion ein voller Erfolg.


18. September 2014: Pilzexkursion für Lehrerinnen und Lehrer

Gleich in der ersten Woche nach den Sommerferien war es soweit. Am 18. September fand unsere erste von 2 Pilzexkursionen für Lehrer statt. Gewinnen konnte der Förderverein dafür den renommierten Pilzsachverständigen Georg Schabl. Vielen bereits bekannt durch die Führungen mit den KSM-Klassen.
Nach einer gemeinsamen Fahrt von der Schule in ein Waldgebiet bei Gerstetten, trafen wir dort Herrn Schabel.  Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, in der wir alle zum Du übergingen, führte uns Georg in die Mykologie (so die Fachbezeichnung) ein. Georg hatte schon einige Pilze, essbare und nicht essbare, gesammelt. Anhand derer stellte er uns die Vielfalt unseres Sammelgebietes vor. Der Ausflug sollte zuerst durch einen basischen Laubwald und dann einen sauren Nadelwald gehen.

Nach der Einführung ging es mit Wanderschuhen und Messer und Körbchen bewaffnet in den Wald. Es war unglaublich welche Sortenvielfalt an Pilzen wir antrafen. Semmelstoppelpilz, Stockschwämmchen, Maronenröhrling, Rotfußröhrling und Herbsttrompete sind nur einige davon. Georg wusste zu allen etwas zu sagen. Ob es nun ein Zweitname, die lateinische Bezeichnung oder Tipps zur Zubereitung waren. Von ihm lernten wir auch wie wichtig die Pilze für den Wald sind und das der bekannte Hallimasch ein Baumschädling ist der seinen Wirtsbaum tötet. Leider konnten wir uns in der kurzen Zeit nicht alles merken, was wir von Georg an Information erhielten. Nach ca. 2,5 Stunden und auch einigen giftigen Pilzen, die aber dem wachsamen Auge von Georg nicht entgingen, ging es dann zurück zur Schule.

Unter der Leitung von Günter Bandsze und Georg Schabl ging es dann ans Putzen und Zubereiten der Pilze. Aus einer Rotkappe wurde eine schmackhafte Pilzsuppe. Zum Vergleich gab es eine zweite Pilzsuppe aus gemischten Pilzen. Aus den Herbsttrompeten wurde eine leckere Beilage. Und Pilzsoßen, Pilzknödel, Schweinelende und ein selbstgemachtes Vanilleeis rundeten das Menü ab.

Wir danken Georg Schabl und Günter Bandsze ohne die dieser Tag nicht möglich gewesen wäre und hoffen, dass auch der zweite Ausflug am 29.09. ebenso ein voller Erfolg wird.


18. September 2014: Die AZUBI-BACPRO Co-Qualifikation startet in diesem Schuljahr 2014/15!

Azubi-Bacpro-Qualifikation

Das Bild zeigt von links nach rechts Abteilungsleiter Sigurd Henßinger, Madame Carine Del-Torre, unseren neuen Schulleiter Dieter Manz, Julia Hettesheimer (Mitglied der Projektgruppe), den stellvertretenden Schulleiter Heinrich Fitz, Madame Marie-Thérèse Cherel und Nicole Ernaelsteen (Mitglied der Projektgruppe).

Partnerschule des Pilotprojektes ist das Lycée Alexandre Dumas in Illkirch, bei Straßburg. Mit dem Lycée A. Dumas fand bereits im letzten Schuljahr eine Kooperation mit Schülerinnen und Schülern beider Schulen zum 50 Jahre Elysée-Vertrag statt.

Ziel des neuen Angebotes wird es sein, den französischen Hotelfachschülern bzw. -schülerinnen und den deutschen Auszubildenden eine Zusatzqualifikation in Französisch, Technologiepraktikum und interkulturellen Kompetenzen zu vermitteln.

Am 18.09.2014 fand das dritte Arbeitstreffen der Projektgruppe an unserer Schule statt. In der Projektgruppe wirken Frau Julia Hettesheimer (Französisch und Gemeinschaftskunde), Frau Nicole Ernaelsteen (Technologiepraktikum/Service und Fachfranzösisch) und aus Illkirch Mesdames Carine Del-Torre, Marie-Thérèse Cherel und Clarisse Reibel, mit.

Weitere Informationen zu diesem Lehrgang folgen.


15. September 2014: Beginn Block A2

Am Montag, 15.09.2014 beginnt der A2-Block. Wir freuen uns alle Schülerinnen und Schüler nach der Sommerpause wieder an unserer Schule begrüßen zu dürfen. Der Unterricht erfolgt nach Stundenplan.